Die Geschichte des Schlosserwirts

Schlosserwirt Geschichte
Gestern. Heute. Morgen.

Wie alles begann…

1901 erbaute der berühmte Baron Willibald zu Kaltenberg das Gasthaus „Schlosserwirt“ in Mering am heutigen Standort und verpachtete diesen an Georg Förg, bis er 1904 an den Gastwirt Johann Hamberger überging. Im Laufe der Jahre wechselte der „Schlosserwirt“ den Besitzer mehrmals, bis ihn Max Bader I. 1928 übernahm. Er und seine Frau Katharina änderten das Konzept des Hauses, sie stockten die Gaststätte um eine Pension auf und bauten eine Metzgerei ins Innere mit ein. 1956 errichteten Sie dann noch das bekannte „Meringer Kino“ direkt daneben für Ihre Tochter Frieda, welche Kinder, die sich keine Kinokarte leisten konnten, gerne durchwinkte. 1961 wurde dann der „Schlosserwirt“ von seinem Sohn Max Bader II. und seiner Frau Maria übernommen und erfolgreich weitergeführt. Sie stockten das Gebäude weiter auf, vergrößerten die Metzgerei und bauten an das bestehende Gasthaus an. 1999 übernahmen dann Max Bader III. und seine Frau Birgitt den „Schlosserwirt“, modernisierten die Metzgerei und führten diese viele Jahre weiter, gingen dann aber nach langer Überlegung einen mutigen Schritt. Sie schlossen 2015 die Metzgerei, rissen das „Meringer Kino“ ab, erbauten an gleicher Stelle das Hotel & Boarding House und verbanden es mit dem „Schlosserwirt“. 2019 verstarb Max Bader III. überraschend und hinterließ das Haus seiner Frau, welche es seitdem mit Liebe weiterführt.

Den Wurzeln auf der Spur

Die Familie Bader entstammt ursprünglich einem angesehenen bürgerlichen Geschlecht der Stadt Linz in Österreich, wo der Stammvater seit Anfang des 15. Jahrhunderts sesshaft war. Sie verzweigte sich zahlreich, Ende des 15. Jahrhunderts nach Bozen (Tirol), dann nach München wo Karl Bader 1698 das Bürgerrecht erwarb, dann nach Augsburg, wo sie ins Patriziat gelangten. Johannes Nicklas Bader erhielt zu Augsburg am 13. Mai 1797 einen kaiserlichen Wappen- und Privilegienbrief.
Das Wappen zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken, Vaterlandsliebe und Gerechtigkeit andeutend, die drei blauen Sterne zeigen die Frömmigkeit und den Ruhm, den das Geschlecht durch Wohltätigkeit erwarb. Der offene gekrönte Helm zeigt Tapferkeit, Rechte und adlige Privilegien, die Flügel den Emporschwung der Familie durch Verdienste.

Die Familie Bader heute

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